BIOGRAFIE

Ich schreibe Lieder, spiele Bass/GItarre und SINGE. Von 1981 bis 2011 lebte ich in Wien – danach und bis heute in Berlin.

Aktuelle Projekte als Sänger:

Projekte als Bassist (Auszug):

Meine Wurzel ist der Bass – der elektrische Bass, der staubtrocken-natürliche, der kantig-verzerrte – mein Instrument ist ein Music Man. Der Bass hat mich durch die Schuljahre, quer durch Wien und dann nach Rixdorf gebracht, auf Bahnhöfe und Flughäfen, in Keller und auf Stadionbühnen, in Studios, ans Meer, auf die Alm, an die Grenzen des Verstandes – und immer wieder darüber hinaus. Der Bass ist ein tolles Instrument. Habe ihn sogar studiert. Schwerpunkt Jazz. Dazu existiert ein historisches Dokument aus 2006.
Außermusikalische Vorgeschichte: Vor dem Musikstudium hatte ich die Fakultät für katholische Theologie, sowie das Gebäude der Physiker/innen kurzzeitig betreten und schnell wieder verlassen. Beim Heer und an der Waffe war ich nie, dafür am Schöpflöffel und an den Lebensgeschichten im Pflegeheim in der Geriatrie – als Zivi.

0er Jahre: Erste Tourneen mit Kugel i am Balkan und Produktionen mit/für Sophia i und Super Czerny. Von Super Czerny gibt es die sehr hübschen Videos.

2011 zog es mich nach Berlin. Hier begann ich Lieder zu schreiben, die ich selbst singen wollte. Mit diesen war ich, gemeinsam mit Daniel Břen, als Kostron & sein Manager, 3 mal mit dem Fahrrad in Deutschland und Österreich auf Tournee – öfters auch mit der Bahn bzw. dem Auto von Mama Manager. In den Tourpausen entstand im Funkhaus Berlin Studio K3 und im Keller Brunn/Gebirge Blüte Des Lebens – 2014, Dadapunk – 2016 und Deutscher Kohl – 2017. Zeitgleich  bin/war ich konstant als Sideman-am-Bass mit Bands auf Tour und im Studio bzw. spiel(t)e meine Lieder Solo mit der akustischen Gitarre. Gerne bei offenen Bühnen, um das Konzept Lieder-live-zu-schreiben umsetzen:
Wie das funktioniert? Auf der Bühne machen sich blinde Flecken in den neuesten Liedern kurz vor dem Moment bemerkbar an dem sie gespielt werden. Somit gehe ich mit diesen Liedern direkt nach „Erstfertigstellung“ auf Open Stages und hole die flachen Stellen improvisativ in Spannung. Die Impros passen den Songs oft so gut, dass sie immer mehr ins Liederschreiben einfließen.
2017 entstand beim Jam mit Elias Engler das Punkrockduo Po-Zart. Hier kommen dieselben Lieder, wie im Solo- und Kostron & sein Manager– Programm auf die Bühne. Bei Po-Zart mit elektrischem Bass und echten Trommeln. Mit Leggings und Perücken.
Die drei Projekte haben den deckungsgleichen Inhalt. Sie unterscheiden sich voneinander im musikalischen Gewand: Kostron & sein Manager (Elektropunk), Po-Zart (Punkrock) und Solo (Liedermacher).

Ganz aktuell fasse ich die wesentlichen Songs für ein Liederbuch zusammen. Diese Songs wird es Solo gespielt auch auf CD bzw. Download/Stream geben: Reduziert, akustisch, weder Beats noch Drums, dafür öfter mit Klavier. Den Ton mische ich selbst. Eine Verantwortungsübung. Großteils aufgenommen im Paul-Gustavus-Haus in Altenburg (Thüringen). Danke für die Unterstützung!!

Im Sommer 2019 sollen die ersten Akustikaufnahmen veröffentlicht werden und im Herbst 2019 die Po-Zart EP entstehen.

 

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