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Georg Kostron | Liedermacher | Bassist
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Pressetext – Album

Das wilde Liederbuch Download

Das wilde Liederbuch ist Georg Kostrons akustisches Solodebut. Ein humorvolles Crossover zwischen Chanson und Rumpelkammer. Ein Musikbüchlein mit Texten, Akkorden, Bildern, Illustrationen + CD/Download. Ein Plädoyer für das ungewohnt Schöne.

In 16 Liedern spielt der Wiener Sänger und Bassist mit der Sprache, der akustischen Gitarre und dem Spaß am ganz normalen Irrsinn. Er bohrt ein Loch in den Nabel des Systems, quer durch den Schlick der Hamsterräder und Hierarchieketten – und findet: ein Kind. Ein Menschenskind, ein inneres Kind, ein unbeherrschtes Kind.

Gemeinsam mit illustren Gästen wie Tanga Elektra, dem Manager, Mateja Kert und bezaubernden Chören besingt er sprechende Blumensträuße, die verbotene Nacktheit und den tanzenden Tod. Inspiriert von Georg Kreisler, der EAV und Knorkator finden hier Kritik und Klamauk, Kaffeehauskulisse und Westernromantik auf der Bühne des 21. Jahrhunderts zusammen. Das wilde Liederbuch maßt sich an, die Sicht auf die Machbarkeit des vermeintlich Unmöglichen freizulegen, erteilt der Negation eine Absage und bereitet der Position an sich die Bühne.

Georg Kostron, Musiker und Textdichter, stammt aus Wien, studierte Jazz-Bass und ist seit 2011 Teil der Berliner Liedermacherszene. Auf dem Album Das wilde Liederbuch fasst er die letzten 10 Jahre quasi als hörbares Wimmelbild detailreich zusammen und schlägt eine Brücke zwischen akustischem Rock und kabarettistischem Pop. Im Duo Kostron & sein Manager veröffentlichte er als Sänger Alben und Videos und fuhr mit dem Fahrrad auf Tournee entlang des Inns, der Donau und der Weißen Elster. Als Bassist spielte er u. A. im Vorprogramm von AC/DC, Sepultura und a-ha und begleitet(e) Künstler wie Liedermacher Bastian Bandt, Marcel Brell, Rainer Vom Feld oder die Rockbands Boon und Gin Ga. 

Das wilde Liederbuch wurde in Altenburg (Thüringen), Berlin und Wien aufgenommen und über ein Crowdfunding finanziert. Es wurde am 17.12.2021 veröffentlicht.

Pressetext – für Solokonzerte Download

GEORG KOSTRON

Liedermachermit Bass und Stimme

Georg Kostron ist Liedermacher und Bassist aus Wien. Seit 2011 ist er aktiver Teil der Berliner Liedermacherszene und verbindet akustischen Rock und kabarettistischen Pop. Auf der Bühne spielt er Bass und Gitarre. In seinen Liedern spielt er mit der Sprache und dem Spaß an den Kuriositäten des Alltags. 

Inspiriert von Georg Kreisler, André Heller, Knorkator und Deichkind besingt er den Kassenkampf im Supermarkt, Kleidungsvorschriften, Liebe, Tod und Kohlgemüse. Er vertonte Paul Zechs Erdbeermund neu (bekannt von Klaus Kinski) und fuhr als Sänger des Duos Kostron & sein Manager mit dem Fahrrad auf Tourneen entlang der Donau, des Inns und der weißen Elster. Als Bassist begleitet(e) er Singer-Songwriter wie Bastian Bandt, Marcel Brell, Rainer vom Feld oder die Rockbands Boon und Gin Ga, mit denen er u.A. im Vorprogramm von AC/DC, Sepultura und a-ha zu hören war. 

Auf dem aktuellen Akustik-Album Das wilde Liederbuch fasst er, mit verspieltem Witz und mutigem Stumpfsinn, seine wesentlichen Songs der letzten 10 Jahre zusammen. Quasi als hörbares Wimmelbild, detailreich inszeniert, ist es ein Plädoyer für die kindliche Freiheit und das ungewohnt Schöne.

PRESSESTIMMEN

“Kostron bleibt kindlich neugierig, sogar wenn es um Liebe und Tod geht.” – Radio Agora Interview anhören

“…eine spezielle Wohlfühlatmosphäre, die den Hörern auch immer mal wieder ein verschmitztes Lächeln aufs Gesicht zaubert.” – Buch und Ton

“Mir gefällt es immer dann, wenn die Grenze zur Albernheit weitaus näher ist als die zu vermeintlichem Tiefsinn. Vor allem die fast schon Death Growls in einer klassischen Liedermachernummer sind köstlich.” – Evil Rocks hard

künstlerisch wertvollWitzigkeit kennt keine Grenzen, Wahrheit kennt kein Pardon.” – Saitenkult